Bock auf montag

Eine gemeinsame Bewegung

"Bock auf Montag" ist eine Bewegung für Mitarbeitende, Führungskräfte und Geschäftsführungen, die Arbeit gemeinsam wirksamer gestalten wollen.

Wir tun nicht so, als wäre jeder Montag schön. Wir verändern, was Menschen jeden Montag erleben.
Für mehr Wirkung, mehr Klarheit, mehr Verantwortung und eine Arbeitswelt, in der Führung, Kultur und Zusammenarbeit wirklich funktionieren.

worum es geht

Warum es diese Bewegung braucht

Wenn alle funktionieren, funktioniert noch lange nicht alles

Viele Mitarbeitende leisten viel und erleben trotzdem zu wenig Wirkung. Sie warten auf Freigaben, halten Fragen zurück oder machen nur noch das, was ausdrücklich verlangt wird.

unsere Haltung

Eine bessere Arbeitswelt braucht alle Perspektiven

Mitarbeitende, Führungskräfte und Geschäftsführungen erleben Arbeit nicht auf dieselbe Weise und das ist kein Problem, sondern die Realität, mit der Veränderung arbeiten muss: Eine Mitarbeitende kann sich übergangen fühlen. Eine Führungskraft kann gleichzeitig überfordert sein. Eine Geschäftsführung kann unternehmerisch unter Druck stehen.

Mehrere Perspektiven können gleichzeitig stimmen. Deshalb richtet sich "Bock auf Montag" nicht gegen einzelne Menschen oder Rollen, sondern gegen das allgemeine "Weiter-so":

  • gegen Schweigen, das als Zustimmung missverstanden wird
  • gegen Führung, die nur noch über Ansagen funktioniert
  • gegen Dienst nach Vorschrift als vermeintliche Normalität
  • gegen Konflikte, die zu lange vermieden werden
  • gegen Unternehmen, in denen jede Entscheidung an einer Person hängt
  • gegen das Gefühl, wenn Montag schon am Sonntag Bauchschmerzen macht

Bock auf Montag bedeutet nicht, dass Arbeit immer leicht sein muss.
Es bedeutet, dass Menschen beitragen, Verantwortung übernehmen und ehrlich miteinander arbeiten können.

für alle Perspektiven

Eine gemeinsame Bewegung. Unterschiedliche Blickwinkel.

Mitarbeitende, Führungskräfte und Geschäftsführungen erleben Arbeitswelt nicht auf dieselbe Weise. Deshalb braucht es nicht unterschiedliche Bewegungen, es braucht eine gemeinsame, die ihre Realität ernst nimmt.

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für Geschäftsführungen

die Führung anders gestalten wollen.

Wenn alle nur tun, was ausdrücklich aufgetragen wurde, bleiben Entscheidungen liegen.
Du musst nicht alles allein tragen. Du solltest so führen, dass Menschen Verantwortung übernehmen können und wollen.

teile deine Geschichte

für Führungskräfte

die zwischen Erwartungen und Realität feststecken.

Ein leistungsfähiges Unternehmen funktioniert auch dann, wenn nicht jede Entscheidung bei dir landet.
Gestalte Führung und Kultur so, dass Eigenverantwortung nicht nur gefordert, sondern möglich wird.

teile deine Geschichte

für Mitarbeitende

die sich nicht gesehen fühlen.

Du willst nicht weniger leisten. Du willst, dass sich deine Leistung wieder lohnt.
Deine Erfahrung ist kein Störgeräusch, sondern zeigt, wo Zusammenarbeit, Führung oder Strukturen nicht funktionieren.

teile deine Geschichte

für Menschen

die sonntagabends bereits negativ an Montag denken oder trotz schwieriger Erwartungen an gute Arbeit glauben.

Du musst nicht dieselbe Rolle oder dieselbe Erfahrung haben. Du kannst zuhören, eine Perspektive einbringen, ein Gespräch anstoßen oder eine kleine Veränderung ausprobieren.

teile deine Geschichte

Alle Perspektiven sind willkommen. Du musst keine perfekte Geschichte erzählen. Deine Erfahrung zählt!

was wir verändern wollen

Unsere Vision

„

Menschen sprechen früher an, was nicht funktioniert. Führungskräfte hören zu. Teams übernehmen gemeinsam Verantwortung.

“

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aus der Bewegung "Bock auf Montag"

Von Ausführung zu Verantwortung: Wir wollen keine Arbeitswelt, in der alle ständig gut gelaunt sind. Wir wollen eine Arbeitswelt, in der Menschen wirksam handeln können. Das bedeutet:

Mitarbeitende sprechen früher an, was nicht funktioniert.

Führungskräfte hören zu, ohne sofort zu verteidigen.

Teams übernehmen Verantwortung, statt auf jede Freigabe zu warten.

Geschäftsführungen schaffen Klarheit, statt jede Entscheidung selbst zu kontrollieren.

Konflikte werden angesprochen, bevor sie Zusammenarbeit und Vertrauen zerstören.

Entscheidungen werden dort getroffen, wo Wissen und Verantwortung zusammenkommen.

Unternehmen verbinden wirtschaftliche Stärke mit menschlicher Wirksamkeit.

Die Veränderung beginnt nicht bei einem großen Versprechen. Sie beginnt bei der nächsten Entscheidung, dem nächsten Gespräch und dem nächsten Moment, in dem jemand nicht mehr schweigt. Bock auf Montag bedeutet nicht, dass Arbeit immer leicht sein muss. Arbeit darf anspruchsvoll sein und Menschen fordern und sie sollte ihnen ermöglichen, wirksam zu handeln, Verantwortung zu übernehmen und ehrlich miteinander zu arbeiten.

die Bewegung wird konkret

Drei Rollen. Drei nächste Schritte.

"Machen ist wie wollen. Nur krasser".

"Bock auf Montag" bleibt nicht bei Forderungen stehen. Die Bewegung macht konkrete Situationen sichtbar und zeigt, was Menschen in ihrer Rolle selbst verändern können.

Geschäftsführungen
Porträt eines freundlich wirkenden Geschäftsführers in einem modernen Büro. Er trägt ein dunkles Sakko mit kleinem Bock-auf-Montag-Logo am Revers.

Du kannst...
... Ziele, Rollen und Entscheidungen klären.
... Kontrolle und Verantwortung ausbalancieren.
... Strukturen schaffen, die Entscheidungen tragen.

Führungskräfte
Porträt einer freundlich wirkenden weiblichen Führungskraft in moderner Arbeitsumgebung mit kleinem Bock-auf-Montag-Logo am Blazer.

Du kannst...
... zuhören, ohne sofort zu verteidigen.
... Erwartungen und Spielräume klar benennen.
... Verantwortungen im Team möglich machen.

Mitarbeiter
Mitarbeitende arbeiten in einem offenen Teamgespräch zusammen, bringen Ideen ein und begegnen sich in einer freundlichen, aktiven Arbeitsatmosphäre.

Du kannst...
... eine schwierige Frage früher stellen.
... benennen, was du für Entscheidungen brauchst.
... deine Perspektive aktiv einbringen.

Teil der Bewegung werden

Deine Geschichte kann etwas bewegen

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Vielleicht hast du bei der Arbeit zu lange geschwiegen.
VIelleicht hast du etwas nicht gesehen.
Vielleicht weißt du heute, was anders werden muss.
‍
Erzähl uns in deinen Worten, was passiert ist.
Es geht nicht darum, alles perfekt zu formulieren. Es geht darum, sichtbar zu machen, was passiert ist und was sich verändern sollte.
Deine Geschichte darf kurz oder ausführlich sein. Sie darf anonym bleiben.
Du entscheidest selbst, wie viel du teilen möchtest.
aus vielen Perspektiven entsteht eine gemeinsame Geschichte

Das Buchprojekt

Der aktuelle Arbeitstitel unseres Buches lautet: "Der Montag, an dem alles zu viel war".

Das Buch ist kein klassischer Führungsratgeber. Es ist eine erzählende Geschichte über zwei Menschen und zwei Perspektiven auf Arbeit und Führung. Sarah ist Mitarbeiterin. Irgendwann kann sie nicht mehr. Frank ist Führungskraft. Lange versteht er nicht, was in seinem Team passiert. Beide handeln aus ihrer jeweiligen Sicht nachvollziehbar. Beide sehen aber nicht alles. Das Buch erzählt von:

‍

  • Druck und Überforderung
  • Missverständnissen im Arbeitsalltag
  • Selbstführung und Verantwortung
  • unausgesprochenen Konflikten
  • menschlicher Führung
  • dem Mut, Dinge anders zu machen

Die Geschichten aus der Bewegung helfen dabei, die Fragen des Buches weiterzuentwickeln und mit echten Erfahrungen aus der Arbeitswelt zu verbinden.