Umdenkbar Denkmuster

    Umdenkbar Denkmuster

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    Herzlich Willkommen!

    Umdenkbar. Like a boss. - Dein Fragebogen zu "Denkmuster"
    Worum es geht

    Dieser Fragebogen ist Teil der Diagnose im Kontext der Geschäftsführungsbegleitung. Hier und auch mit Hilfe der anderen Fragebögen machen wir uns ein Bild davon, wie du persönlich tickst, wie du denkst und wo du insgesamt stehst. Die Auswertung erhältst du dann von uns als hochwertige digitale Übersicht im Rahmen eines persönlichen Gesprächs dazu. So starten wir den gemeinsamen Weg deiner Begleitung durch TGiM.

    So funktioniert es

    Bitte nimm dir die Zeit, alle Fragen dieses Fragbogens in einem Rutsch zu beantworten. Zwischenspeicherungen sind leider nicht möglich... Wahrscheinlich brauchst du nicht länger als 30 Minuten dafür. Am Ende des Fragebogens, also bevor du alle Antworten absendest, hast du nochmal die Möglichkeit, Kommentare zu den Fragen oder deinen Antworten abzugeben. Wenn du also zwischendurch das Gefühl hast, etwas zusätzlich loswerden zu wollen, dann mach dir doch bitte Notizen und teile uns diese ganz am Ende mit…

    Datenschutz

    Unsere Datenschutzhinweise zur Umfrage findest du im Footer in unserer Datenschutzerklärung, falls du hier noch einmal nachlesen möchtest.

    Herzlichen Dank für deine Teilnahme.
    Viele Grüße, dein TGiM-Team



     

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    Die Höhe der Bezahlung ist mir bei einem Beruf weniger wichtig. Hauptsache, meine Arbeit fördert das Wohl anderer und der gesamten Gesellschaft.

    Für mich kommen nur Unternehmen infrage, die mir meine Freiheit lassen: dass ich frei kommen und gehen kann und nicht vorgeschrieben bekomme, was ich zu tun oder zu denken habe.

    Ich erkenne in der Regel selbst sehr gut, welche Informationen wie zusammenpassen, ohne, dass mir jemand Hilfestellung gibt.

    Der für mich ideale Job ist eine Tätigkeit, bei der man mir meine Ruhe lässt und ich möglichst viel Geld verdienen kann.

    Ich finde es wichtig, dass ein Unternehmen klare Grundsätze hat, an die sich jeder halten muss und die auch schriftlich vorliegen.

    Im Beruf suche ich mir meine Nische, in der meine Fähigkeiten optimal zur Geltung kommen und gut bezahlt werden.

    Eine Arbeitsgruppe in einer Firma braucht feste Rituale, damit alle wirklich zusammenhalten.

    Die Bezahlung eines Mitarbeiters sollte sich nach seinem Engagement für das Unternehmen ausrichten. Auch Mut zum Risiko sollte belohnt werden.

    Materielle Dinge sind mir im Lauf meines Lebens immer weniger wichtig geworden.

    Materielles ist mir durchaus wichtig, ja, es kann auf mich durchaus eine magische Wirkung ausüben.

    Ich bin zutiefst überzeugt, dass es für mein eigenes Überleben und das Wohlergehen meiner Familie immer ausreichend Mittel geben wird.

    Weil die Armut in der Gesellschaft besiegt werden muss, bin ich auch bereit, dafür deutlich weniger zu verdienen.

    Ich finde es in Ordnung, wenn der Stärkere oder Schnellere mehr verdient als der Schwächere oder Langsamere.

    Ich würde niemals meine Ideale verraten, nur um beruflich weiterzukommen. Der Zweck heiligt nicht die Mittel.

    Es stört mich, wenn in einer Gruppe ein schlechter Geist herrscht, wenn Einzelne zu egoistisch sind und die Gemeinschaft nicht mehr im Blick haben

    Ich kann gut mit Menschen zusammenarbeiten, die eine ganz andere Persönlichkeitsstruktur haben als ich und die Ideologien anhängen, die mir völlig fremd sind.

    Ich mag ein schlichtes, minimalistisches Umfeld, weil es mir hilft, zu maximaler innerer Weite zu finden.

    Ich mache mir keine Illusionen: Im Berufsleben geht es in erster Linie um Macht, und wenn alle noch so lieb und kuschelig tun.

    Ich mag ein dynamisches Umfeld, in dem Leistung belohnt wird und ein sportlich-fairer Wettkampfgeist herrscht.

    Ich brauche um mich herum vor allem Menschen, die ehrlich sind, pünktlich und auf deren Zusagen ich mich verlassen kann.

    Ich mag Teams, in denen einer stark auf den anderen angewiesen ist und wir uns im Notfall füreinander aufopfern würden.

    Wenn ich gesundheitlich oder beruflich in einer ausweglos erscheinenden Situation bin, sage ich mir: Es lohnt sich immer, zu kämpfen!

    Ich beuge Krisen vor, indem ich wie beim Schach ein paar Züge vorausdenke und Strategien für alle möglichen Szenarien entwickle.

    Bei großem Stress ziehe ich mich auf meine innere Ordnung zurück und werde dadurch ruhig.

    In Krisen gelingt es mir, in Gedanken auf sehr große Höhe zu gehen und meine Schwierigkeiten im Verhältnis zu den wirklich großen Problemen des Lebens zu sehen.

    Ich würde in einer schwierigen Situation auch mal zu einer Wahrsagerin oder einem Hellseher gehen, um Rat zu erhalten.

    In persönlichen Krisensituationen suche ich Hilfe bei Therapeuten und den seelischen Beistand anderer.

    In Krisensituationen kann ich mich auf eine andere Bewusstseinsebene begeben und fühle mich auf eine faszinierende Weise den Beschränkungen dieser Zeit und dieser Materie enthoben.

    Es gibt eine höhere Macht, die diese Welt regiert – nicht nur durch die Naturgesetze, sondern auch durch die Gesetze des Geistes.

    Diese Welt ist ein elegant ausbalanciertes System, in dem unzählige Kräfte wie in einem riesigen Organismus dafür sorgen, dass das Leben auf der Erde weitergeht.

    Ich glaube, dass diese Welt ein ziemlich chaotisches System ist, das uns noch viele Überraschungen bieten wird.

    Unsere Gesellschaft und Wissenschaft hat die Kraft, für Fortschritt zu sorgen und die Zukunft zu gestalten.

    Alles hängt mit allem zusammen. Solange es so viele Benachteiligte, Schwache und Ausgegrenzte gibt, kann eine Gesellschaft nicht gesund und glücklich werden.

    Unsere Gesellschaft ist ein Dschungel, in dem nur die Stärksten und Listigsten überleben.

    Ich glaube, dass die Seelen meiner Vorfahren noch in einer geheimnisvollen Weise anwesend sind und über mich wachen.

    Ich halte mich daran: Das Einzige, worauf ich mich in dieser Welt wirklich verlassen kann, bin ich.

    Ich denke gerne sehr langfristig, bin in den Entscheidungen des Alltags aber sehr flexibel und unideologisch.

    Ich beachte für mich selbst hohe moralische Werte und erwarte, dass diese auch von anderen respektiert werden.

    Ich kann mich aufrichtig freuen an dem Schönen, was dieses technische Zeitalter und diese Zivilisation an Errungenschaften zu bieten haben.

    Ich kann in Gedanken aus meinem Alltag gleichsam nach oben fliegen und den Planeten Erde als Ganzes sehen.

    Die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Gleichheit aller Menschen und die Bewahrung der Schöpfung sind mir wirkliche innere Anliegen und nicht nur angelernte Verhaltensweisen.

    Ich versuche, mich den Rhythmen der Natur anzupassen: an den Wechsel der Jahreszeiten, den Menstruationszyklus, die Mondphasen.

    Wenn ich einen armen oder leidenden Menschen sehe, fühle ich mich ganz tief mit ihm verbunden und spüre einen starken Impuls, zu helfen.

    Ich liebe Computerspiele, in denen ich einmal ganz ungeniert der starke Held sein darf.

    Manchmal überkommt mich ein Gefühl des Glücks darüber, in einer Gesellschaft zu leben, in der Informationen frei verfügbar sind, ohne dass bestimmte Bücher verboten werden oder ich bespitzelt werde.

    Ich halte mich prinzipiell an die Gesetze, auch in Kleinigkeiten: Ich warte selbst nachts an einer roten Ampel und schummle nicht bei der Steuer.

    Ich bezeichne mich gerne als Weltbürger und empfinde mehr als andere eine brennende Liebe für diesen Planeten und seine Bewohner.

    Wenn ich in einer Kirche oder auf einem öffentlichen Platz sehe, dass Menschen eine Statue an einer bestimmten Stelle anfassen (weil das vielleicht Glück bringt), tue ich das auch. Es kann ja nicht schaden.

    Ich kann paradoxe Wahrheiten aushalten, aber ich gehe weg, wenn eine Gesellschaft, ein Unternehmen, eine Kirche oder sonst eine Gruppe nur an ihre eigenen Interessen denkt.

    Ich bin über Internetforen und virtuelle Netzwerke mit Einzelpersonen und Gruppen auf der ganzen Welt vernetzt. Dabei bleiben die ganz normalen menschlichen Kontakte manchmal etwas auf der Strecke.

    Ich erlebe meine Intuition als genauso kompetent wie meinen Verstand. Dadurch fühle ich mich anderen oft deutlich überlegen.

    Es gab Situationen, in denen ich eine Konkurrentin oder einen Konkurrenten gnadenlos besiegt und mich tierisch darüber gefreut habe.

    Über Ungerechtigkeiten kann ich mich sehr ereifern, bis hin zu Vorwürfen, die dann schon wieder ungerecht sind.

    In Meetings ist es mir so wichtig, dass sich alle wohlfühlen und Platz für Gefühle ist, dass ich die eigentliche produktive Arbeit dabei schon mal aus den Augen verliere.

    Ich habe große Schwierigkeiten mit Menschen, die nicht für sich selbst Verantwortung tragen wollen, sondern stets Hilfe von anderen oder vom Staat erwarten.

    Wenn ich nachts allein zu Hause bin oder allein auf der Straße gehe, überfallen mich manchmal völlig irrationale Ängste.

    Ich habe es erlebt, dass ich mit ausdauernden, aus tiefstem Herzen kommenden Gebeten die Realität verändern kann.

    Ich fühle mich spirituell mit allen Menschen verbunden, auch mit denen aus anderen Religionen.

    Tief in mir drin fühle ich mich mit meiner Kirche, meiner Heimat und meinen Landsleuten stark verbunden.

    Ich mag Kraftplätze und heilige Orte und spüre, wie viel übersinnliche Energie in alten Ritualen steckt, auch in den Sakramenten.

    Ich fühle mich mit dem Göttlichen so sehr verbunden, dass ich mich über alle Weltanschauungen, Religionen und Glaubenssysteme hinweg tief als Teil von etwas Größerem empfinden kann.

    Ich bin innerlich völlig angstfrei, meinen eigenen spirituellen Weg zu gehen, und erfasse die spirituelle Qualität religiöser Autoritäten, Weltanschauungen oder Ratgeber.

    An Gott oder Glaubensvorstellungen zu zweifeln ist für mich kein Unglück, sondern eine wichtige Fähigkeit eines freien Menschen.

    Menschen können sich bzgl. ihrer Verantwortung nicht herausreden auf »die Gesellschaft«. Was zählt, ist das eigene Gewissen und die eigene Verantwortung.

    Ich bin überzeugt, dass bei entsprechender Gestaltung eine Gemeinschaft möglich ist, in der alle gewinnen: ich, die Gesellschaft und die Umwelt.

    Wirklicher Frieden zwischen Menschen, Völkern und Religionen fängt im alltäglichen liebevollen Umgang miteinander an, und ich will gerne meinen Beitrag dazu leisten.

    Ich fühle mich in einer Gemeinschaft bzw. Organisation nur wohl, wenn dort meine Fähigkeiten und meine Person angemessen respektiert werden.

    Ich kann mich in Gottesdiensten und Versammlungen mit Menschen anderer Kulturen zutiefst verbunden fühlen, obwohl ich kein Wort ihrer Sprache verstehe.

    In meiner Familie sorge ich dafür, dass keine bösen Geister Macht über uns bekommen. Und wenn keiner zusieht, bin ich manchmal schon ein wenig abergläubisch.

    Unaufrichtigkeit und Betrug zahlen sich nie aus, auch wenn es oft so scheint, als wäre der Ehrliche der Dumme.

    Auf der Basis von Wissenschaft, Vernunft und gesundem Menschenverstand lassen sich alle Dinge auch ohne Religion erklären.

    Alle Menschen sollten die gleichen Ausgangschancen haben. Staat, Kirchen und Gesellschaft müssen für entsprechende Unterstützung der Schwachen sorgen.

    Wer sich an Gottes Gebote hält, kann immer Gutes von Bösem unterscheiden und wird dafür in den Himmel kommen.

    Alle Materie wird beeinflusst vom Geist und ist vom Geist durchdrungen. Religion und Naturwissenschaft stellen keine Gegensätze mehr dar.

    Ich bin auf lebenslanges Lernen eingestellt und betrachte mein Leben als eine lange Reihe tiefgreifender Veränderungsprozesse meines Bewusstseins.

    Die Welt ist das, was ich aus ihr mache.

    Manchmal spüre ich, dass auch Tiere, Pflanzen oder Steine eine Seele haben.

    Bitte vervollständige diesen Satz:

    Die Aufgabe einer Führungskraft ist…

    Bitte vervollständige diesen Satz:

    Das, was ich an mir als Führungskraft mag, ist…

    Bitte vervollständige diesen Satz:

    Was mich (als Führungskraft) in Schwierigkeiten bringt, ist…

    Bitte vervollständige diesen Satz:

    Wenn Mitarbeiter hilflos sind…

    Bitte vervollständige diesen Satz:

    Erfolg ist…

    Bitte vervollständige diesen Satz:

    Regeln sind…

    Bitte vervollständige diesen Satz:

    Mein Hauptproblem als Führungskraft ist…

    Bitte vervollständige diesen Satz:

    Wenn ich an meine Grenzen stoße…

    Bitte vervollständige diesen Satz:

    Andere zu führen…

    Bitte vervollständige diesen Satz:

    Wenn ich Macht über andere ausübe…

    Bitte vervollständige diesen Satz:

    Wenn ich kritisiert werde…

    Bitte vervollständige diesen Satz:

    Mein Gewissen plagt mich, wenn…

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