Wikipedia sagt, „Wertschätzung bezeichnet die positive Bewertung eines anderen Menschen. Sie gründet auf einer inneren allgemeinen Haltung anderen gegenüber.“ Das ist so wahr – ohne eine innere Haltung lässt sich Wertschätzung nach außen deutlich schlechter und deutlich weniger wirksam ausdrücken.

Im letzten Blog-Beitrag haben wir gelernt, dass Wertschätzung mehrere Gesichter haben kann. Gary Chapman und Paul White sagt, es seien fünf Sprachen. Nicht alle Menschen sprechen die gleiche Sprache und verstehen sie auch nicht auf die gleiche Weise. Das kann im Arbeitsalltag aber auch privat jede Menge konflikte aufwerfen. Jemand denkt, durch Worte echt Dankbarkeit und Anerkennung auszudrücken, das Gegenüber versteht aber die Sprache einer Hilfeleistung viel besser und nimmt Worte als Schall und Rauch wahr. Oder es kann passieren, dass man jemandem, um wertzuschätzen, ein Geschenk macht, die andere Person das aber als Bestechung empfindet und viel lieber ein bloßes „Danke“ gehört hätte, um wahrzunehmen, dass jemand ihre Mühe schätzt.

Doch wie findet man heraus, wer – gerade in der Mitarbeiterschaft – welche Sprache spricht? Warum in aller Welt tun sich so viele Führungskräfte eigentlich schwer damit, wertzuschätzen? Ganz so einfach wie es klingt, ist es nämlich im Alltag gar nicht, das W-Wort so richtig zu leben und mit dieser auch erfolgreich zu sein. Und dann kommt auch noch dazu, dass das Wort „Wertschätzung“ manchmal schon so abgegriffen klingt.

In unserem neuen Format der Q&A Live-Sessions haben wir diese Fragen aufgegriffen. Lass dich inspirierend und lass dich ein auf ein Thema, das dein Leben deutlich erleichtern kann. Wenn du mehr Unterstützung in Sachen  Führung in diesem Kontext möchtest, schau dir doch unser „Leader’s Paradise“ an.

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